E-Mail an SN:


Eine Kopie der Nachricht an die eigene Adresse senden
captcha
Einfach die Zahlen-/Buchstabenkombination abtippen!
Wichtig: Gross- und Kleinschreibung beachten!

* Pflichtfelder dürfen nicht leer gelassen werden

11.12.2017 Montag Weil Trainer sein mehr ist als nur am Beckenrand stehen

Technik des Kraul-, Brust- und Rückenschwimmens, Methodische Übungsreihen, der Umgang mit Krankheiten und Unfällen, Rechte und Pflichten des Trainers und unser Auftreten.

Das waren nur einige der Themen der Weihnachtsfortbildung des Trainerteams der AK 12. Los ging's am Nachmittag um 15 Uhr mit einem kleinen Warm-up und der Frage "Warum bin ich gerne Trainer?". Verpflegt mit adventlichem Kinderpunsch ging es dann in einem Wechsel aus Gruppenarbeiten, Impulsvorträgen und offenen Diskussionsrunden ans Eingemachte. Nach der Theorie konnten die Trainer ihr neues Wissen dann sofort beim regulären Training der AK 12 um 18Uhr anwenden.

Vorbereitet hatten diese Pilotfortbildung Robert Lunte, David Ferneding und Simon Sander.

"Wir haben in den letzten Monaten viele neue, engagierte Jugendliche als Trainer gewinnen können. Wir möchten mit diesen kurzen Fortbildungen zum einen die theoretischen Grundlagen für die praktische Ausbildung "on the Job" am Beckenrand legen. Zum anderen geht es aber auch draum Impulse zu setzen und die Ehrenamtlichen anzuregen sich auch persönlichen Fragestellungen zum Trainer-Seins zu beschäftigen.", so Simon Sander.

Im Anschluss an das Training trafen sich viele Teilnehmer noch zu einem informellen Abschlussessen in der Dönerbude. Dort gab es auch noch einen Preis einzulösen: Vanessa Ebben hatte in den vergangenen Monaten die meisten Anwesenheitstage als Trainerin und damit eine Freipizza vom Teamcoach. (Der übrigens genau so viele Tage hatte... ;-) )

 

Kategorie(n)
Rettungssport, Ausbildung

Von: SN

zurück zur News-Übersicht

Kommentieren