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09.06.2017 Freitag Bundesverband stellt Bilanz 2016 vor

Symbolbild

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1071 gerettet Menschen, davon 529 im gemeinsamen Einsatz mit der DGzRS, aber leider dennoch über 500 Tote in Deutschland allein im vergangenen Jahr und ein gefährlicher Trend abnehmender Schwimmfähigkeit.

Das ist die Bilanz 2016, die der Bundesverband der DLRG jüngst vorgestellt hat.

Dank des Hallenbads in der Gemeinde und vielen Engagierten vom Schwimmunterricht in den Schulen, den Schwimmmeistern und der DLRG mit einem breiten Angebot zur Festigung der Schwimmfähigkeiten ist der negative Trend der Schwimmfähigkeit in der Gemeinde glücklicherweise nur schwach ausgeprägt. Dennoch bleibt die Schwimmausbildung bis zum sicheren Schwimmer Schaffung eines Bewusstseins für die Gefahren am und im Wasser eine Herausforderung und das effektivste Mittel zur Bekämpfung des Ertrinkungstodes.

Ein weit verbreiteter Irrtum sei, dass mit dem Ablegen des Seepferdchens die Schwimmausbildung abgeschlossen sei, so Simon Sander, Pressesprecher der DLRG Ortsgruppe Garrel. Tatsächlich bescheinige das Abzeichen aber nur 25Meter im Hallenbad irgendwie zurückgelegt zu haben. Dies sei natürlich bei Weitem nicht ausreichend, um sich sicher im Wasser bewegen zu können. Von „Schwimmern“ spreche man daher erst ab dem Jugendschwimmabzeichen in Bronze.

In der Ausbildung neuer Rettungsschwimmer könne man in Garrel mit 24 Erstabnahmen von Rettungsschwimmabzeichen im Jahr 2016 auf einen starken Nachwuchs an der Wachstation an der Thülsfelder Talsperre zählen. Rund 3250 Stunden hatten die Wachgänger in der vergangenen Saison ehrenamtlich für die Sicherheit der Strandbesucher investiert.

Kategorie(n)
Übergeordnete Gliederungen, Ausbildung, Wasserrettungsdienst

Von: Simon Sander

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